Bücher

 

Die Enthüllung der Paradiese


Die Enthüllung der Paradiese
Die Erzählungen dieses Bandes zeigen eine Vielfalt von Handlungen, Schauplätzen, Zeiträumen und Charakteren. Sie zeigen die geringen Möglichkeiten, die Menschen früherer Epochen kaum wahrnehmen konnten, zeigen ihre Kämpfe um einen kleinen Teil davon zu erhalten. Sie zeigen aber auch Menschen der Gegenwart, die unter anderen, freieren Umständen leben dürfen. Mit diesen Vorteilen das Leben zu bereichern ist ein Wunsch, der sich nicht immer erfüllen lässt.

Weiter zur Leseprobe >>>


 

Damals der Sommer am Fluss


Damals der Sommer am Fluss
Die Gedichte in diesem Band präsentieren sich als Worte des Beobachtens und Reflektierens, des un-mittelbaren Erlebens und der Erinnerung, als Botschaften des Mitfühlens und Mitleidens.

Weiter zu den Gedichten >>>


 

Die erste Stufe der Demut


Die erste Stufe der Demut
Im Mittelpunkt des Romans, der den historischen Zeitraum von 1759 bis 1801 umfasst, steht der Bauernsohn Mathias Palt. Der Schauplatz ist das niederösterreichische Waldviertel mit seinem mächtigen Benediktinerstift Altenburg, zu seiner Herrschaft gehört das gleichnamige Dorf mit seinen fast rechtlosen Bauern, den Untertanen. Drei Jahre lang darf der sechsjährige Mathias, eine Halbwaise, unter der Obhut und Erziehung des Abtes bleiben, als er neun ist, schickt ihn ein neuer Abt hinaus in eine fremde, kalte Welt. Es folgen Entwicklungsjahre, er muss viele Kämpfe bestehen, sein starker Wille zwingt ihn oft zur Härte anderen Menschen gegenüber. Innere Einsicht führt ihn schließlich als Ehemann und Vater, als Bauer, der sich neuen Erkenntnissen nicht verschließt, zur ersten Stufe der Demut.

Weiter zur Leseprobe und den Rezensionen >>>


 

Ein anderer Frühling


Ein anderer Frühling
Themen und Schauplätze dieser Erzählungen sind vielschichtig, ein Geflecht aus Charakteren und Schicksalen, aus Vergangenheit und Gegenwart, führt den Leser aus der Realität hinein in das Irrationale, nicht Lösbare, zeigt Menschen, die in Leben und Zeit den gewohnten Weg verlassen.

Weiter zur Leseprobe und den Rezensionen >>>


 

Die Bogenbrücke


Die Bogenbrücke
Im Mittelpunkt steht der siebenjährige Mark, der in einer Rabenkrähe, der er den Namen König gibt, seinen verlässlichsten Freund sieht. Die Erwachsenen, vor allem seine Eltern, bleiben ihm Liebe und Zuneigung schuldig. Als seine Mutter nach einer gescheiterten Ehe mit Marks Vater, einem labilen Künstler, zu ihrem ersten Mann zurückkehrt, findet dieser keinen Zugang zu seinem Stiefsohn. Die Schwierigkeiten menschlichen Zusam-menlebens, vor allem mit einem Kind, das Erwartungen hegt, die nicht erfüllt werden können, sind fast unlösbar, äußere Ereignisse, die Marks Vertrauen zerbrechen, greifen tief in sein Leben ein. Nur in der stummen Zwiesprache mit König findet Mark Trost. Erst die Entzauberung Königs führt das Kind hinein in eine reale Welt, in der es die langsame Annäherung des Stiefvaters akzeptiert, die späten Bemühungen der Mutter um sein Vertrauen erkennt.

Weiter zur Leseprobe und den Rezensionen >>>



 

Fallwind


Fallwind
„Fallwind“, das ist die mächtige Bora, die in Winter und Frühjahr vom Karst ins triestinische Küstenland stürzt und gewaltige Schäden anrichtet. „Fallwind“ steht in diesem Roman als Symbol für die Stürme, die eine alte, sich überlebende Welt, eine zu Grunde gehende Epoche erschüttern und schließlich zum Untergang bringen. Im Schicksal dreier Geschwister während der gärenden Jahren vor dem ersten Weltkrieg, an den Schauplätzen Triest, dem angrenzende Karst und einem Ort in Niederösterreich, zeigt sich der unaufhaltsame Anbruch einer neuen Zeit.

Weiter zur Leseprobe und den Rezensionen >>>


 

Sommer wie Porzellan


Sommer wie Porzellan
Immer wieder wird Christine, eine unangepasste junge Frau, mit der von Geheimnissen umwitterten Klara verglichen, einer Großtante, über die ihre Familie nichts Näheres berichten will. Christine bricht auf, um mehr von ihr zu erfahren, sie folgt ihren Spuren und entfernt sich dabei von ihrem Mann, flieht aus einer Ehe, die sie nicht befriedigt.
Die Handlung entwickelt sich auf zwei Ebenen, Christines und Klaras Schicksale werden aufgerollt, beide versuchen die Flucht in ein anderes Milieu, die Fesseln, die ihnen auferlegt werden, abzustreifen. Klara wird infolge persönlicher Verletzungen und politischer Schwierigkeiten nicht imstande sein, ihr Leben zu ändern, während Christine, mutiger und aufgewachsen in einer von Vorurteilen freieren Zeit, einen Weg finden wird, der ihrer Persönlichkeit entspricht.

Weiter zur Leseprobe und den Rezensionen >>>


 

Ein halbes Jahr, ein ganzes Leben


Ein halbes Jahr ein ganzes Leben
Renate trifft an einem Herbstabend Kamilla, die Freundin ihrer Kindheit wieder, die später die Verursacherin ihres Unglücks und damit zur ihrer Feindin wurde. Renate, auf der Flucht vor der Realität, wird durch diese Begegnung zurückversetzt in das Jahr 1943, in ihre Kindertage, in die Kriegswirren jener Zeit, aber auch in die späteren Jahre ihrer Ehe, die mit Scheidung und Entfremdung von ihrem Sohn endeten. Sie durchlebt von neuem Verbitterung und Einsamkeit, durchlebt wieder, was Kamilla ihr angetan hat. Aber die schmerzliche Ausein-andersetzung mit ihrer Vergangenheit bringt auch die Möglichkeit des Verstehens und der Aussöhnung. Renate beginnt nicht nur die eigenen Fehler sondern auch die Hand-lungsweise Kamilla zu begreifen. Die Ereignisse des Krieges haben weit in Kamillas Leben hinein gewirkt, haben sie zu Handlungen geführt, die sie eigentlich nicht wollte. Beide Frauen versuchen nun einen Weg zu einander zu finden, einen Weg, der ihnen die Hoffnung geben soll, ihre Freundschaft von neuem zu beginnen.

Weiter zur Leseprobe und den Rezensionen >>>


 

Verlasse die Felder


Verlasse die Felder
Das Buch beinhaltet einen Zyklus von Gedichten, der versucht, die Bejahung glückhafter Augenblicke sowie die Annahme des Alltäglichen wie des Tragischen dem Leser nahe zu bringen.

Weiter zu den Gedichten >>>